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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Drei Bundesaufsichtsbehörden kündigten eine Anhebung der Dollar-Schwelle für höherpreisige Hypothekendarlehen an, die von besonderen Bewertungsanforderungen ausgenommen sind, und erhöhten den Grenzwert mit Wirkung zum 1. Januar 2026 von 33.500 USD auf 34.200 USD. Die Anpassung basiert auf einem jährlichen Anstieg des Verbraucherpreisindexes für städtische Lohnempfänger und Angestellte (CPI-W) um 2,1 % zum Juni 2025, wie im Dodd-Frank-Gesetz vorgeschrieben.
Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der steigenden Lebensmittelinflation auf das Essverhalten in Restaurants. Verbraucher entscheiden sich für kleinere Menüs und Vorspeisen, um Kosten zu sparen, was den allgemeinen wirtschaftlichen Druck auf die Verbraucherausgaben widerspiegelt.
Die UBS behält ihre neutrale Haltung gegenüber dem FTSE 100 bei, prognostiziert jedoch ein deutliches Gewinnwachstum für britische Aktien mit einem Wachstum von 5 % im Jahr 2026 und 15 % im Jahr 2027. Die Bank setzt die Ziele für den FTSE 100 auf 9.800 für Juni 2026 und 10.000 für Dezember 2026 fest, mit einem potenziellen Aufwärtspotenzial auf 10.800 unter günstigen Bedingungen. UBS bevorzugt die Sektoren Banken, Industrie, IT, Immobilien und Versorger und verweist dabei auf die sich verbessernden wirtschaftlichen Bedingungen und globalen Trends, die das künftige Wachstum vorantreiben.
US-Ölförderer haben trotz Warnungen von Analysten vor einer möglichen Überversorgung weitere Bohranlagen in Betrieb genommen. Daten von Baker Hughes zeigen, dass die Gesamtzahl der Bohranlagen leicht zurückgegangen ist, die Zahl der Ölbohranlagen jedoch gestiegen ist, während die US-Rohölproduktion Rekordhöhen erreicht. Die Ölpreise sind im Wochenvergleich deutlich gesunken, wobei WTI und Brent jeweils fast 3 Dollar pro Barrel verloren haben, was die Besorgnis des Marktes über ein steigendes Angebot bei gleichzeitig nachlassender Nachfrage widerspiegelt.
Chinas Rekordölimporte und die Erweiterung der Lagerkapazitäten stellen die These einer schwächeren globalen Ölnachfrage infrage. Die Importe stiegen im November gegenüber dem Vorjahr um 5 % auf 12,38 Millionen Barrel pro Tag, wobei China 11 neue Lagerstätten baute und die Bevorratungsrate bei etwa 1 Million Barrel pro Tag hielt. Trotz der Bedenken hinsichtlich der Einführung von Elektrofahrzeugen sorgt Chinas aggressive Ölakkumulation für Marktstabilität und zwingt Prognostiker dazu, ihre Nachfrageprognosen für 2026 nach oben zu korrigieren.
Der Artikel erörtert, wie die Entscheidungen der US-Notenbank über weitere Zinssenkungen durch Bedenken hinsichtlich einer systematischen Überzählung der Beschäftigungszahlen beeinflusst werden könnten, und weist auf mögliche Probleme mit der Genauigkeit der Beschäftigungsdaten hin, die sich auf geldpolitische Entscheidungen auswirken könnten.
Lutnick argumentiert, dass die USA die Einwanderung auf diejenigen Einwanderer beschränken sollten, die einen wirtschaftlichen Beitrag leisten, und schlägt eine Politik vor, die die Aufnahme von „unterdurchschnittlichen” Einwanderern, die der Wirtschaft nicht helfen, verhindert.
ExxonMobil setzt über 40 proprietäre „stapelbare Technologien” ein, um die Wirtschaftlichkeit der Schieferförderung zu verbessern. Das Ziel ist es, die Ressourcenausbeute im Permbecken zu verdoppeln und bis 2030 zusätzliche Einnahmen in Höhe von über 14 Milliarden US-Dollar zu erzielen. Der integrierte Ansatz kombiniert Petcoke-Proppant-Technologie, Optimierung der Bohrlochabstände und eine produktionsähnliche Umsetzung, um die Kosten auf 30 US-Dollar pro Barrel zu senken und gleichzeitig die Effizienz der Ölförderung zu steigern.
Der Federal Reserve Board und der Federal Open Market Committee haben ihre Wirtschaftsprognosen aus der Sitzung vom 9. bis 10. Dezember veröffentlicht und geben damit Einblicke in die Einschätzung der Zentralbank zu wichtigen Wirtschaftsindikatoren wie Inflation, BIP-Wachstum und Arbeitslosenquote.
Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank senkte den Leitzins um 0,25 % auf 3,5–3,75 %, da sich das Beschäftigungswachstum verlangsamte, die Arbeitslosigkeit stieg und die Inflation weiterhin über dem Zielwert von 2 % lag. Der Ausschuss stellte eine erhöhte Unsicherheit und Abwärtsrisiken für die Beschäftigung fest und verpflichtete sich, die Wirtschaftsdaten zu beobachten und die Politik bei Bedarf anzupassen, um ein Höchstmaß an Beschäftigung und Preisstabilität zu unterstützen. Die Abstimmung fiel mit 9 zu 3 Stimmen aus, wobei einige Mitglieder andere Zinsmaßnahmen bevorzugten.

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